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16.08.2018 :: Druckversion :: Sie befinden sich hier: Konzeption / Naturwissenschaften / Haus der kleinen Forscher / 
Haus der kleinen Forscher bei den Wichteln

Die Wichtel beteiligen sich am Projekt "Haus der kleinen Forscher". Diese gemeinsame Initiative der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren, von McKinsey & Company, der Siemens AG und der Dietmar Hopp Stiftung widmet sich der Förderung frühkindlicher Bildung in den Bereichen Naturwissenschaften und Technik.

 

Im Oktober 2007 waren Trainer vom Haus der kleinen Forscher bei den Wichteln und haben Experimente mit den Kindern durchgeführt. Im Januar 2008 wurden dann die Erzieherinnen ausgebildet, und können nun selbst die Experimente mit den Kindern durchführen.

In der Kindergartengruppe ist alle zwei Wochen ein Vormittag zum experimentieren vorgesehen.

 

Die Patenschaft für Die Wichtel hat derzeit Dr. Aurelio Teleman, Biochemiker am DKFZ, übernommen. Seine zwei Kinder sind bei den Wichteln in Betreuung. 

 

Dafür, dass die KiTa den naturwissenschaftlichen Forscherdrang der Kleinen systematisch fördert, erhält sie als erste Einrichtung Heidelbergs am 17. Dezember 2008 die Plakette "Haus der kleinen Forscher". Eine erneute Zertifizierung konnte 2011 erreicht werden.

 

Weitere Informationen: www.haus-der-kleinen-forscher.de

 


Pressemitteilungen


Kleine Forscher lassen es blubbern - Regionales Netwerk will naturwissenschaftliche Experimente im Kindergarten-Alltag verankern

Wissenschaft kann so herrlich handfest sein: Diese Erfahrung machen die drei- bis sechsjährigen "Wichtel" aus der Kindertagestätte am Heidelberger Technologiepark an diesem Morgen zum ersten Mal. Mit fast spürbarer Konzentration beschäftigen sie sich mit Röhrchen und Seifenlauge and fabrizieren dabei ebenso wunderbar schillernde wie zarte Gebilde, bestehend aus Wasser, Spüli, Luft und Oberflächenspannung.

"Boah, schau mal, mein Blasenberg sieht aus wie eine riesige Himbeere", macht einer der  kleinen Forscher Philipp Bayer aufmerksam. Der ist wie Elisabeth Urban sozusagen Trainer in Ausbildung. In Kürze sollen sie wiederum Erzieherinnen darin schulen, wie kleine Experimente ganz selbstverständlich in den Kindergarten-Alltag einfließen können.

Seit dem Sommer gibt es auch in der Metropolregion eine Kontaktstelle für die bundesweite Aktion "Haus der kleinen Forscher". Jetzt wurde der Start mit Aktionstagen in Kindertagestätten begonnen. Heidelberg, Weinheim, Worms und Böchingen waren mit von der Partie.

Für das regionale Netzwerk zeichnet Christina Rode-Schubert verantwortlich. Sie nimmt nicht nur das Interesse der Einrichtungen für die Fortbildung entgegen, sondern bemüht sich derzeit auch um Sponsoren, die das Honorar der Trainer übernehmen. Denn für die Erzieherinnen und damit auch die Kindergärten soll die Reise in die Welt der Naturwissenschaft kostenlos sein. Die Bundesinitiative, die in rund 50 Berliner Kindergärten ihren Anfang nahm, ist gerade ein Jahr alt geworden und befindet sich auf dem Sprung in die Fläche, schließlich sollen möglichst viele Kinder davon profitieren. Im Kern geht es darum, schon den kleinsten Jungen und Mädchen Naturwissenschaft und Technik nahezubringen. Ganz nebenbei erhöhen sie dabei dann auch noch ihre Sprach- und Sozialkompetenz und ihre Feinmotorischen Fähigkeiten werden gestärkt. Dafür machen sich bundesweit die Helmholtz-Gemeinschaft, McKinsey & Company, die Siemens AG und die Dietmar-Hopp-Stiftung stark.

Mit dabei ist das "Haus der kleinen Forscher" der Metropolregion übrigens bei der Nacht der Wissenschaft am Samstag, 10. November, ab 18 Uhr. In den Räumlichkeiten seines Kooperationspartners "Die Wichtel" im Technologiepark Heidelberg, Im Neuenheimer Feld 583, können Mini-Wissenschaftler, tauchende Strohhalme, tanzende Schlangen und Teebeutelraketen erleben. Ganz nach dem Motto von Albert Einstein: "Das Schönste, was wir entdecken können, ist das Geheimnisvolle."

 

Info: Haus der kleinen Forscher, Metropolregion Rhein-Neckar, Telefon 0172 2060401, E-Mail: Christina.Rode.Schubert@mbe.unisg.ch

Rhein-Neckar-Zeitung, 25. Oktober 2007

 


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und
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dkfz - Deutsches Krebsforschungszentrum
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